Weißwein Schorle Rezepte
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Wusstet ihr eigentlich, dass die Weißweinschorle in dem Weinbaugebiet Pfalz eine echte Tradition ist? Saftschorle, auch Fruchtschorle oder Fruchtsaftschorle, ist eine Mischung aus Mineralwasser sowie Fruchtsaft und wird aufgrund der großen Beliebtheit heute auch von Getränkeherstellern fertig abgefüllt angeboten. In der Steiermark wird er als Spritzer bezeichnet, wenn Wein mit Sodawasser gemischt wird. Als Kaiserspritzer oder Kaisergespritzter wird ein Gespritzter mit einem Schuss Holunderblütensirup bezeichnet. Bei diesen Rot- und Weißweinmischgetränken wird meist keine Rebsorte angegeben. Umgangssprachlich verwendet man die Ausdrücke Sommerspritzer (Sommergespritzter) für eine Mischung mit weniger Wein, meist im Verhältnis 1 zu 3.
- Im zweiten Teil wurden dann die einzelnen Schritte bis zum Prototypen, für den natürlich Chef Willi Butscher jeweils in das Häs mit seinem markanten weinroten Kapuzenumhang stieg.
- Wenn ein großer Gespritzter bestellt wird, bekommt man 0,5 Liter meist im Bierglas serviert.
- Das Dubbeglas fasst in der Regel 0,5 Liter und schaut auf den ersten Blick ziemlich ulkig aus.
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- Für Rotweinschorle eignen sich leichtere Rotweine wie Pinot Noir, Grenache, Zinfandel oder Beaujolais.
- Weil Narren in der Regel nach dem Zwiebelprinzip angezogen sind, müssen sie sich beim Betreten von Gaststätten oder Zelten auch mal „umhäsen“.
Die Mischung von Rotwein mit Cola oder Limonade wird hingegen (vor allem in Kroatien) Bambus genannt. Im Gebiet des ehemaligen Jugoslawien sind die analogen Bezeichnungen für Wein mit Mineralwasser špricer und gemišt üblich. Sie werden allgemein als fröccs („Spritzer“) bezeichnet, aber die zahlreichen Varianten (mit Wein und Wasser in verschiedenen Mischungsverhältnissen) haben verschiedene fantasievolle Namen in der ungarischen Sprache. Die verschiedenen Mischungen aus (meist trockenem) Wein und prickelndem Mineralwasser haben auch in Ungarn eine lange Tradition.
Sommerschorle (mit Weißherbst)
Laut § 3 der Weinbezeichnungsverordnung ist ein G’spritzter (auch Gespritzter, Spritzer) ein Getränk, das aus mindestens 50 % Wein und höchstens 50 % Soda- oder Mineralwasser besteht. Der Persching enthält zur einen Hälfte Roséwein, meist Weißherbst vom Portugieser, zur anderen Hälfte süße Orangenlimonade, so dass die Färbung des Getränks an Pfirsichsaft erinnert. Traditionell wird Schorle in der Pfalz in einem 0,5 Liter fassenden Glas, dem Pfälzer Schoppenglas, manchmal auch in der Ausführung als Dubbeglas, serviert. Je nach Vorliebe können diese Mischungen unter der Bezeichnung Schorle sauer mit kohlesäurehaltigem Mineralwasser, süß mit Zitronenlimonade oder auch in Kombination mit süßem und saurem Mineralwasser (süß-sauer) getrunken werden. Bevorzugte Rebsorten sind vor allem Riesling (Rieslingschorle), Blauer Portugieser, Weißherbst (Weißherbstschorle), Müller-Thurgau (Müller-Schorle) oder Silvaner. Das Mischungsverhältnis liegt bei etwa eins zu eins, bei Fruchtschorle ist der Wasseranteil mitunter erheblich höher.
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Bei einem Süßen Gespritzten wird statt des Wassers Kräuterlimonade (z. B. Almdudler) verwendet, andere Bezeichnungen sind Almweiß, Liftler oder Tiroler. Wenn ein großer Gespritzter bestellt wird, bekommt man 0,5 Liter meist im Bierglas serviert. Traditionell wird Veltliner oder Zweigelt aus der Doppelliterflasche verwendet.
Rekordverdächtig: der “Narrensoma”
Schorle (meist burg baden baden „die“ Schorle, in Baden-Württemberg „das“ oder „der“ Schorle, in der Pfalz „der“ Schorle) ist vor allem im Sommer als Erfrischungsgetränk beliebt. Sei es die normale Kiste Mineralwasser oder den exotischen Wein zum Geburtstag. Die beste Weinschorle hängt von individuellen Geschmacksvorlieben ab. Du kannst auch mit verschiedenen Weißweinsorten experimentieren, um herauszufinden, welche Kombination deinem Geschmack am besten entspricht.
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Um bei deiner nächsten Party mit deiner Weißweinschorle richtig Eindruck zu machen, biete verschiedene Weißweinsorten an, um jeden Geschmack zu treffen. Auf einen Spätburgunder oder einen Portugieser zurückgreifen, um in den Genuss einer richtig leckeren Rotweinschorle zu kommen. Mehr dazu erfahrt ihr in unserem Artikel zur Weißweinschorle in der Pfalz. Für die nächste Diskussion mit einem Weißweinschorlen-Verächter seid ihr somit nun gewappnet! In der Pfalz ist es sogar strengstens untersagt, die Weißweinschorle aus kleineren Gläsern zu trinken.
In Rheinhessen ist ein Gespritzter oder „sauer Gespritzter“ eine Mischung aus Weißwein oder Rotwein mit Mineralwasser. Heute wird er oft als Sauergespritzter bezeichnet, um ihn vom Süßgespritzten, der mit Limonade gemischt wird, zu unterscheiden. Jahrhundert zuerst als Schurlemurle in Niederbayern bezeugte Bezeichnung für ein Mischgetränk aus Wein und Mineralwasser. Für Weinschorle eignen sich leichtere, fruchtige Weine, die gut mit dem sprudelnden Mineralwasser harmonieren.
Weil Narren in der Regel nach dem Zwiebelprinzip angezogen sind, müssen sie sich beim Betreten von Gaststätten oder Zelten auch mal „umhäsen“. Die traditionelle Holzmaske der Hästräger wird auch als Larve bezeichnet. Für die Narrenzünfte steht das nicht zur Debatte.
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Fülle ein Weinglas zur Hälfte mit Weißwein und gib die gleiche Menge Zitronenlimonade hinzu. Jahrhundert für Mischgetränke aus Wein und Mineralwasser gebraucht. Um den Wirten von der Vollgas-Bänd den Ausschank der allseits beliebten Ulmer Schorle, einem ebenso beliebten Mixgetränk (Rotwein, Weißwein, saurer und süßer Sprudel) zu erleichtern, hatte die Zunft schnuckelige kleine Gießkannen aus dem Baumarkt besorgt, aus denen der Ausschank dann flotter von der Hand ging. Ulmer Schorle ist eine Mischung aus Weißwein, Rotwein, Mineralwasser und Zitronenlimonade und wird aus einem Halbekrug getrunken. Als Zünfte oder auch Narrenzünfte werden im schwäbisch-alemannischen Gebiet die Fasnetsvereine bezeichnet. Es ist zwischen Schorle und „Fruchtsaftgetränken“ zu unterscheiden.
